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Lobga Rangzen zeigte ein intensives Engagement für ein von chinesischer Kontrolle freies Tibet. Sein Einsatz wurde von seinem Umfeld als uneingeschränkt anerkannt. Beobachter waren jedoch
Lobga Rangzen zeigte ein intensives Engagement für ein von chinesischer Kontrolle freies Tibet. Sein Einsatz wurde von seinem Umfeld als uneingeschränkt anerkannt. Beobachter waren jedoch völlig unvorbereitet auf seine anschließenden Handlungen. Rangzen entschied sich
schließlich, sich in Manhattan in Brand zu setzen. Das dramatische Ereignis verdeutlichte die tiefen Leidenschaften rund um den politischen Status Tibets. Es lenkte sofort und intensiv die Aufmerksamkeit auf den anhaltenden Unabhängigkeitskampf. Die schockierende Natur des
Protests ließ Zeugen und Unterstützer fassungslos zurück. Die Situation unterstreicht die tiefe Verzweiflung, die Befürworter der tibetischen Souveränität empfinden.