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Hanfstreit verzögert Verhandlungen über den bipartisanen Regierungshaushaltsentwurf

Verhandlungen über einen wichtigen bipartisanen Haushaltsentwurf haben einen erheblichen gesetzgeberischen Hürdenlauf getroffen. Ein Weißenhaus-Bemühen, eine geplante Verbotung von berauschendem Hanf hinauszuzögern, steht im Mittelpunkt des Streits.

Verhandlungen über einen wichtigen bipartisanen Haushaltsentwurf haben einen erheblichen gesetzgeberischen Hürdenlauf getroffen. Ein Weißenhaus-Bemühen, eine geplante Verbotung von berauschendem Hanf hinauszuzögern, steht im Mittelpunkt des Streits. Dieser Streit hat die

schnelle Passage des wichtigen Regierungshaushaltsgesetzes verzögert. Der Konflikt trat gerade vor einem geplanten einmonatigen Recess des US-Senats auf. Gesetzgeber und Verwaltungsbeamte arbeiten daran, den Haken zu lösen. Das Finanzgesetz erfordert eine bipartisane Einigung,

um weiter durch den gesetzgeberischen Prozess voranzukommen. Unlösbare Streitigkeiten über die Hanf-Vorschrift verheddern weiterhin die endgültige Einigung. Beobachter beobachten, wie die Führung den Verzug vor dem Recess anspricht.

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