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JPMorgan sieht sich wegen Verwicklung in FIFA-Fußball-Kontroverse neuem Gegenwind ausgesetzt

JPMorgan hat sich in eine weitere große globale Fußball-Kontroverse verstrickt. Diese Entwicklung folgt auf die frühere Beteiligung der Wall-Street-Bank am gescheiterten Super-League-Projekt. Dieses frühere

JPMorgan hat sich in eine weitere große globale Fußball-Kontroverse verstrickt. Diese Entwicklung folgt auf die frühere Beteiligung der Wall-Street-Bank am gescheiterten Super-League-Projekt. Dieses frühere

Unternehmen hatte im Sportbereich weit verbreiteten Fanzorn und scharfe Kritik ausgelöst. Die Bank hatte öffentlich versprochen, wertvolle Lehren aus diesem anfänglichen Fiasko zu ziehen. Trotz dieser Zusicherungen ist das

Institut nun in das neueste organisatorische Chaos der FIFA verwickelt. Die neue Kontroverse bringt den Finanzriesen zurück in den Mittelpunkt der Debatten über die internationale Sportpolitik. Beobachter verfolgen

aufmerksam, wie die Bank auf diese wiederkehrende reputationsgefährdende Herausforderung reagiert. Weitere Details bezüglich der genauen Art der Beteiligung kommen weiterhin ans Licht.

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