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Die Militärjunta in Myanmar hat der ausgeschiedenen Zivilistenführerin kürzlich erlaubt, einen seltenen Besuch von einem Vertreter außerhalb zu erhalten. Aung San Suu Kyi, die nun 81 Jahre alt ist, traf direkt mit einem Vertreter des Roten Kreuzes zusammen. Ihre
Die Militärjunta in Myanmar hat der ausgeschiedenen Zivilistenführerin kürzlich erlaubt, einen seltenen Besuch von einem Vertreter außerhalb zu erhalten. Aung San Suu Kyi, die nun 81 Jahre alt ist, traf direkt mit einem Vertreter des Roten Kreuzes zusammen. Ihre
langjährige Abwesenheit aus dem öffentlichen Blickfeld hatte zuvor weit verbreitete Bedenken hinsichtlich ihres Gesundheitszustands und ihrer Wohltätigkeit
gegenüber. Die ehemalige Führerin ist seit der Sturz ihrer Regierung von der Militärjunta inhaftiert. Details über die spezifischen Themen, die während des Rot-Kreuz-Treffens besprochen wurden, wurden nicht weit verbreitet. Internationale Beobachter und Unterstützer haben ihren
Status während ihrer langen Inhaftierung engmaschig überwacht. Der seltenen Kontakt ist ein bemerkenswerter Abweichung von der strengen Isolation, die ihr von den herrschenden Behörden auferlegt wurde. Weitere Informationen über ihren Gesundheitszustand oder zukünftige Besuche